• Ausbau und INSITU Trennung von Kunstrasensystemen
  • Ausbau des kompletten Kunstrasensystems
  • Ausbau und Verwertung von Sand und Infill
  • Rückbau elastische Schichten (EL) und elastische Tragschichten (ET)
  • Reset-Verfahren
  • Ausbau und INSITU Trennung von Kunstrasensystemen
  • Ausbau des kompletten Kunstrasensystems
  • Ausbau und Verwertung von Sand und Infill
  • Rückbau elastische Schichten (EL) und elastische Tragschichten (ET)
  • Reset-Verfahren

RÜCK­BAU KUNST­RASEN­SYSTEME

Für den Ausbau und die Trennung eines Kunstrasensystems ist insbesondere die Masse der Kompon­enten von Bedeutung. Während der Kunstrasen selbst in der Regel einen Masseanteil von unter 10 % aus­macht, dominiert beispiels­weise der Sand in einem 40 mm Kunstrasensystem mit mehr als 70 % der Masse.

Aufgrund dessen fallen allein in Deutschland jähr­lich mehr als 35.000 Tonnen Materialien aus zurück­gebauten Kunst­rasen­systemen an. Nur ein geringer Prozent­satz stammt dabei aber vom Kunst­rasen selbst. Um so wichtiger für die Wieder­verwendung und Recycling, ist daher die Trennung der einzelnen Komponenten.

Für den Ausbau und die Trennung eines Kunstrasensystems ist insbesondere die Masse der Kompon­enten von Bedeutung. Während der Kunstrasen selbst in der Regel einen Masseanteil von unter 10 % aus­macht, dominiert beispiels­weise der Sand in einem 40 mm Kunstrasensystem mit mehr als 70 % der Masse.

Aufgrund dessen fallen allein in Deutschland jähr­lich mehr als 35.000 Tonnen Materialien aus zurück­gebauten Kunst­rasen­systemen an. Nur ein geringer Prozent­satz stammt dabei aber vom Kunst­rasen selbst. Um so wichtiger für die Wieder­verwendung und Recycling, ist daher die Trennung der einzelnen Komponenten.

Ausbau und INSITU Trennung von Kunst­rasen­systemen

Ausbau und insitu Trennung von Kunstrasensystemen
Eine Trennung der Einzelkomponenten des Kunstrasensystems vor Ort bietet den Vorteil, dass die einzelnen Stoffe direkt von der Baustelle aus in unterschiedliche Recycling- und Verwertungsströme gegeben oder unmittelbar vor Ort wiederverwendet werden können. Das erspart zum Teil erhebliche Transportwege und schont damit die Umwelt.

Je nach Vorgabe der Auftraggebenden, kann eine Trennung auf zwei Arten geschehen:
– Trennung von Infill (Gummi), Sand und Kunstrasen
oder
– Trennung von Kunstrasen und Sand-Gummi-Gemisch
Eine Trennung der Einzelkomponenten des Kunstrasensystems vor Ort bietet den Vorteil, dass die einzelnen Stoffe direkt von der Baustelle aus in unterschiedliche Recycling- und Verwertungsströme gegeben oder unmittelbar vor Ort wiederverwendet werden können. Das erspart zum Teil erhebliche Transportwege und schont damit die Umwelt.

Je nach Vorgabe der Auftraggebenden, kann eine Trennung auf zwei Arten geschehen:
– Trennung von Infill (Gummi), Sand und Kunstrasen
oder
– Trennung von Kunstrasen und Sand-Gummi-Gemisch
Ausbau und insitu Trennung von Kunstrasensystemen
Rückbau Kunstrasensysteme

Alternativ: Ausbau des kompletten Kunst­rasen­systems

Rückbau Kunstrasensysteme
Zum Ausbau eines kompletten Kunst­rasen­systems eignet sich die so­genannte Cut- and Roll-Methode. Dabei verbleibt das Infill im Kunst­rasen. Dieser wird in Bahnen ge­schnitten und anschließend auf­gerollt. Die Methode eignet sich insbesondere für den Rückbau von Hockey­kunst­rasen, da diese in der Regel Voll­kunst­stoff­rasen sind.

Der Vor­teil liegt im schnelleren Aus­bau. An­schließend muss das gesamte Rasen­system jedoch zu einer Ver­wertungs­stelle gefahren werden, in der die einzelnen Komponenten erst voneinander ge­trennt und ver­wertet werden können.

Zum Ausbau eines kompletten Kunst­rasen­systems eignet sich die so­genannte Cut- and Roll-Methode. Dabei verbleibt das Infill im Kunst­rasen. Dieser wird in Bahnen ge­schnitten und anschließend auf­gerollt. Die Methode eignet sich insbesondere für den Rückbau von Hockey­kunst­rasen, da diese in der Regel Voll­kunst­stoff­rasen sind.

Der Vor­teil liegt im schnelleren Aus­bau. An­schließend muss das gesamte Rasen­system jedoch zu einer Ver­wertungs­stelle gefahren werden, in der die einzelnen Komponenten erst voneinander ge­trennt und ver­wertet werden können.

AUSBAU UND VERWERTUNG VON SAND UND INFILL

Ausbau und Verwertung von Sand und Infill
Neben unseren Leistungen in den Be­reichen Ausbau, Re­cycling und Tran­sport, bieten wir auch lebens­verlängernde Service­leistungen an. Hierzu zählt der Aus­bau von Per­for­mance-Infill Komponenten wie Gummi, EPDM oder TPE zur Ver­meidung von Mikro­plastik oder wegen ein­setzender Ver­klumpung und Ver­klebung.
Neben unseren Leistungen in den Be­reichen Ausbau, Re­cycling und Tran­sport, bieten wir auch lebens­verlängernde Service­leistungen an. Hierzu zählt der Aus­bau von Per­for­mance-Infill Komponenten wie Gummi, EPDM oder TPE zur Ver­meidung von Mikro­plastik oder wegen ein­setzender Ver­klumpung und Ver­klebung.
Ausbau und Verwertung von Sand und Infill
Rückbau Kunstrasensysteme, Reset-Verfahren
Rückbau Elastische Schichten

RÜCKBAU ELASTISCHE SCHICHTEN

Rückbau Elastische Schichten
Viele elastische Schichten (EL) und elastische Trag­schichten (ET) werden nach dem Rückbau immer noch konventionell verwertet. Das heißt auf den Aus­bau folgen Ab­transport und Verwertung der ca. 200-250 Tonnen Alt­material. Zer­kleinert wird es dann als Verfüll-Stoff in der Thermik verwendet, sofern entsprechende Genehmigungen vorliegen.

Sollen EL oder ET erneuert werden, wird in der Regel dieselbe Material­menge wieder­beschafft und zur Baustelle transportiert. Für Hin- und Rück­fahrt fallen so mehr als 20 LKW-Sattel­schlepper­fahrten an.

Viele elastische Schichten (EL) und elastische Trag­schichten (ET) werden nach dem Rückbau immer noch konventionell verwertet. Das heißt auf den Aus­bau folgen Ab­transport und Verwertung der ca. 200-250 Tonnen Alt­material. Zer­kleinert wird es dann als Verfüll-Stoff in der Thermik verwendet, sofern entsprechende Genehmigungen vorliegen.

Sollen EL oder ET erneuert werden, wird in der Regel dieselbe Material­menge wieder­beschafft und zur Baustelle transportiert. Für Hin- und Rück­fahrt fallen so mehr als 20 LKW-Sattel­schlepper­fahrten an.

Reset-Verfahren

Reset-Verfahren
Mit dem Reset-Verfahren bietet PR Recycling welt­weit als erstes Unter­nehmen an, elastische (Trag-) Schichten vor Ort zu recyceln. Das auf­bereitete Material kann anschließend mit frischem Binde­mittel zu einer neuen und zertifizierten elastischen (Trag-) Schicht verbaut werden. Mit diesem Prozess schließt PR Recycling den Kreis­lauf. Sie sparen Geld und schonen die Umwelt. Für mehr Informationen freuen wir uns über Ihre Anfrage!
Mit dem Reset-Verfahren bietet PR Recycling welt­weit als erstes Unter­nehmen an, elastische (Trag-) Schichten vor Ort zu recyceln. Das auf­bereitete Material kann anschließend mit frischem Binde­mittel zu einer neuen und zertifizierten elastischen (Trag-) Schicht verbaut werden. Mit diesem Prozess schließt PR Recycling den Kreis­lauf. Sie sparen Geld und schonen die Umwelt. Für mehr Informationen freuen wir uns über Ihre Anfrage!
Reset-Verfahren
Arbeitsweise von Pr Recycling, Trennung vor Ort, stoffliches Recycling

WIE WIR ARBEITEN

Arbeitsweise von Pr Recycling, Trennung vor Ort, stoffliches Recycling
Wir sind als einer der wenigen Entsorgungs­fachbetriebe in der Lage, sämtliche Komponenten Ihres Kunst­rasen­systems in allen Schritten zu verwerten – von der Analyse und den Aus­bau, über die Trennung vor Ort, die Wieder­verwendung, das stoffliche und sonstige Re­cycling bis hin zum Wert­stoff.

Mit unserer Er­fahrung greifen wir dabei zurück, auf ein um­fassendes Wissen, was verbaute Kunst­rasen­systeme der letzten 30 Jahre betrifft. Eine detaillierte Beschreibung des zu verwertenden Kunst­rasen­systems in der Aus­schreibung, erleichtert es uns dennoch, ein umwelt- und fach­gerechtes Angebot zu erstellen. Dazu gehören Beschreibungen über die Art der Kunst­rasen-Komponenten und gegebenen­falls deren Zusammen­setzung und ihre Massen, wie Sand und Infill.

Eine Berechnung kann pauschal, pro Quadratmeter oder nach Tonnen erfolgen. Eine Angabe der entsprechenden Abfall­schlüssel (AVV) pro Komponente ist dabei immer sinnvoll. Sollten Material­analysen vorliegen, sind diese idealer­weise der Aus­schreibung beizufügen.

Als Auftrag­gebende können Sie zudem An­gaben zur gewünschten Qualifikation des Ausbau- und Verwertung­sunter­nehmens machen. Nach­weisen lassen können Sie sich diese durch Zulassungen oder Zertifikate, wie z. B. Prä­qualifikation BAU, zertifizierter Entsorgungs­fachbetrieb (EfB) EU-Lizenz für Speditionen oder dem Qualitäts­management nach DIN ISO 9001.

Wir sind als einer der wenigen Entsorgungs­fachbetriebe in der Lage, sämtliche Komponenten Ihres Kunst­rasen­systems in allen Schritten zu verwerten – von der Analyse und den Aus­bau, über die Trennung vor Ort, die Wieder­verwendung, das stoffliche und sonstige Re­cycling bis hin zum Wert­stoff.

Mit unserer Er­fahrung greifen wir dabei zurück, auf ein um­fassendes Wissen, was verbaute Kunst­rasen­systeme der letzten 30 Jahre betrifft. Eine detaillierte Beschreibung des zu verwertenden Kunst­rasen­systems in der Aus­schreibung, erleichtert es uns dennoch, ein umwelt- und fach­gerechtes Angebot zu erstellen. Dazu gehören Beschreibungen über die Art der Kunst­rasen-Komponenten und gegebenen­falls deren Zusammen­setzung und ihre Massen, wie Sand und Infill.

Eine Berechnung kann pauschal, pro Quadratmeter oder nach Tonnen erfolgen. Eine Angabe der entsprechenden Abfall­schlüssel (AVV) pro Komponente ist dabei immer sinnvoll. Sollten Material­analysen vorliegen, sind diese idealer­weise der Aus­schreibung beizufügen.

Als Auftrag­gebende können Sie zudem An­gaben zur gewünschten Qualifikation des Ausbau- und Verwertung­sunter­nehmens machen. Nach­weisen lassen können Sie sich diese durch Zulassungen oder Zertifikate, wie z. B. Prä­qualifikation BAU, zertifizierter Entsorgungs­fachbetrieb (EfB) EU-Lizenz für Speditionen oder dem Qualitäts­management nach DIN ISO 9001.

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© PR Recycling 2021


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